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Wortzitate zum Thema: "Tod"

Beim Anblick eines freigiebigen Menschen erhebt sich sogar der schon in den letzten Zügen Liegende von seinem Sterbebett.
Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst.
Wenngleich der Mensch schon sein offenes Grab vor sich sieht, soll er dennoch nicht seine Hoffnung aufgeben.
Wer bei allen Hochzeiten tanzt, der hat einmal viele Tote zu beweinen.
Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Der Tod ist etwas so seltsames, dass man ihn, ungeachtet aller Erfahrung, bei einem uns teueren Gefährten nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes kommt.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Ein nicht genutztes Leben ist ein früher Tod.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Der flammende Beweis für die Unsterblichkeit ist unsere Unzufriedenheit mit jeder anderen Lösung.
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Aus Staub bist du und zu Staub sollst du wieder werden – aber zwischendurch ist ein Schluck Branntwein nicht übel.
Die Tiefe im Leben eines Menschen ist wichtiger, als die Länge.
Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Kuh und Bär werden miteinander weiden. Ihre Jungen werden nebeneinander ruhen. Der Löwe wird Stroh fressen wie das Vieh. Der Säugling spielt am Schlupfloch der Otter. Ja, ein Kleinkind steckt seine Hand in eine Giftschlangenhöhle. Auf meinem ganzen heiligen Berg wird niemand mehr etwas Böses tun oder Unheil stiften, denn wie das Wasser das Meer füllt, so wird die Erde mit der Erkenntnis des Herrn erfüllt sein.
Neues Testament
Quelle: Jesaja 11:6-9
Denn wir sind ohne Besitz auf diese Welt gekommen, und genauso werden wir sie auch wieder verlassen. Wenn wir zu essen haben und uns kleiden können, sollen wir zufrieden sein.
Neues Testament
Quelle: 1. Timotheus 6:7,8
Deshalb fürchte dich nicht, wenn jemand reicher wird und sein Haus immer prachtvoller. Denn wenn er stirbt, nimmt er nichts davon mit, sein Reichtum folgt ihm nicht ins Grab.
Neues Testament
Quelle: Psalm 49:17,18
Dann können die Blinden wieder sehen und die Tauben wieder hören. Dann springt der Gelähmte wie ein Hirsch und der Stumme jubelt vor Freude. In der Wüste brechen Quellen auf und Bäche ergießen sich durch die Steppe.
Neues Testament
Quelle: Jesaja 35:5,6
Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.
Neues Testament
Hört auf, diese Welt und das, was sie euch anbietet, zu lieben! Denn wer die Welt liebt, zeigt, dass die Liebe des Vaters nicht in ihm ist. Denn die Welt kennt nur das Verlangen nach körperlicher Befriedigung, die Gier nach allem, was unsere Augen sehen, und den Stolz auf unseren Besitz. Dies alles ist nicht vom Vater, sondern kommt von der Welt. Doch diese Welt vergeht mit all ihren Verlockungen. Aber wer den Willen Gottes tut, wird in Ewigkeit leben.
Neues Testament
Quelle: 1. Johannes 2:15-17
Kein Mensch im Land wird noch klagen, er sei von Krankheit und Schwäche geplagt; denn die Schuld des Volkes ist vergeben.
Neues Testament
Quelle: Jesaja 33:24
Wundert euch nicht! Die Zeit wird kommen, in der die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes Gottes hören und auferstehen werden.
Neues Testament
Quelle: Johannes 5:28,29
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Alles ist heilsam, was uns daran erinnert, dass unsere Zeit ein Ende hat.
auch_ "der Ältere" genannt; Evangelischer Pastor und Theologe in Deutschland; Gründer der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (Heil- und Pflegeanstalten) sowie Arbeiterkolonien und Zufluchtsstätten für die Obdachlose
1831-1910
Nicht nur die Tat, sondern auch das Leiden ist ein Weg zur Freiheit. Die Befreiung liegt im Leiden darin, dass man eine Sache ganz aus den eigenen Händen geben und in die Hände Gottes geben darf. In diesem Sinne ist der Tod die Krönung der menschlichen Freiheit.
Deutscher Theologe, Philosoph und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus; wurde 1944 hingerichtet.
1906-1945
Wenn wir Menschen auf die ewige Heimat vorbereiten wollen, dann müssen wir ihnen zunächst hienieden eine Heimat geben.
auch_ "der Ältere" genannt; Evangelischer Pastor und Theologe in Deutschland; Gründer der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (Heil- und Pflegeanstalten) sowie Arbeiterkolonien und Zufluchtsstätten für die Obdachlose
1831-1910
Leichentücher werden ohne Taschen genäht.
Nun ist es Zeit, wegzugehen: Für mich, um zu sterben, für Euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.
Griechischer Philosoph, der selbst keine schriftlichen Werke hinterließ. Die Überlieferung seines Lebens und Denkens beruht auf Schriften anderer, hauptsächlich seines Schülers Platon.
469-399 v. Chr.
Der Tod holt sich die Besten zuerst und lässt die Bösen in Frieden.
Italienischer Dichter
1304-1374
Niemals empfindet man die Hand Gottes kräftiger über sich, als wenn man die Jahre seines vergangenen Lebens betrachtet.
Deutscher Theologieprofessor, Reformator und Gründer des Protestantismus
1483-1546
Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern, nur vertiefen.
Eigentlich Johann Wilhelm Kinau, deutscher Liedermacher und Erzähler; nach ihm wurden zwei heute noch berühmte Segelschulschiffe der deutschen Marine benannt.
1880-1916
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.
Französischer Theologe, Philosoph,Logiker und (ausgewandert) Erzbischof von Canterbury
1033-1109
Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.
Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt war ein deutscher Naturforscher und Mitbegründer der Geografie
1769-1859
Was Besseres als den Tod finden wir überall.
Deutsche Sprachwissenschaftler und Sammler von Märchen. Zu ihren berühmtesten Werken zählen die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm als auch ihre Abhandlungen über die Deutsche Grammatik. Die Brüder gelten als die "Gründungsväter" der Germanistik.
1785-1863 und 1786-1859
Quelle: Bremer Stadtmusikanten
Wir sind nicht umsonst in diese Welt gesetzt. Wir sollen hier reif werden für eine andere Welt.
Deutscher Dichter, Lyriker und Journalist
1740-1815
Es ist besser, den Tod für das Leben zu halten, als das Leben für den Tod.
Russischer Maler
1866-1944
Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
Französischer Philosoph und Schriftsteller, der als Moralist zu den großen französischen Klassikern gerechnet wird; scharfer Beobachter des hochadeligen Milieus.
1645-1696