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Wortzitate zum Thema: "Sterben"

Beim Anblick eines freigiebigen Menschen erhebt sich sogar der schon in den letzten Zügen Liegende von seinem Sterbebett.
Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst.
Wenngleich der Mensch schon sein offenes Grab vor sich sieht, soll er dennoch nicht seine Hoffnung aufgeben.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.
gebürtig Giovanni Battista Bernardone, Gründer des christlichen Franziskanerordens und Mitbegründer der Klarissen. Der Hl. Franziskus ist Schutzpatron Italiens, der Tiere und des Naturschutzes.
1181-1226
Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Der Tod ist etwas so seltsames, dass man ihn, ungeachtet aller Erfahrung, bei einem uns teueren Gefährten nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes kommt.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Ein nicht genutztes Leben ist ein früher Tod.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Nicht nur die Tat, sondern auch das Leiden ist ein Weg zur Freiheit. Die Befreiung liegt im Leiden darin, dass man eine Sache ganz aus den eigenen Händen geben und in die Hände Gottes geben darf. In diesem Sinne ist der Tod die Krönung der menschlichen Freiheit.
Deutscher Theologe, Philosoph und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus; wurde 1944 hingerichtet.
1906-1945
Wenn wir Menschen auf die ewige Heimat vorbereiten wollen, dann müssen wir ihnen zunächst hienieden eine Heimat geben.
auch_ "der Ältere" genannt; Evangelischer Pastor und Theologe in Deutschland; Gründer der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (Heil- und Pflegeanstalten) sowie Arbeiterkolonien und Zufluchtsstätten für die Obdachlose
1831-1910
Nun ist es Zeit, wegzugehen: Für mich, um zu sterben, für Euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.
Griechischer Philosoph, der selbst keine schriftlichen Werke hinterließ. Die Überlieferung seines Lebens und Denkens beruht auf Schriften anderer, hauptsächlich seines Schülers Platon.
469-399 v. Chr.
Der Tod holt sich die Besten zuerst und lässt die Bösen in Frieden.
Italienischer Dichter
1304-1374
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.
Französischer Theologe, Philosoph,Logiker und (ausgewandert) Erzbischof von Canterbury
1033-1109
Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.
Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt war ein deutscher Naturforscher und Mitbegründer der Geografie
1769-1859
Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.
Französischer Erzähler und Schriftsteller; zusammen mit Stendhal und Balzac bildet er das Dreigestirn der großen realistischen Erzähler Frankreichs. Bekannte Werke: "Madame Bovary" und "Le père Gotiot"
1821-1880
Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
Französischer Philosoph und Schriftsteller, der als Moralist zu den großen französischen Klassikern gerechnet wird; scharfer Beobachter des hochadeligen Milieus.
1645-1696