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Wortzitate zum Thema: "Natur"

Blumen sind das Lächeln der Erde.
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Die Erde lacht über den, der einen Ort seine Heimat nennt.
Willst du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke dich. Willst du für drei Tage glücklich sein, so heirate. Willst du für acht Tage glücklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen. Willst du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten.
Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.
Es sei mein einziges Glück, dich zu berühren, Natur!
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Die Natur hat dafür gesorgt, dass es, um glücklich zu leben, keines großen Aufwandes bedarf; jeder kann sich selbst glücklich machen.
Römischer Philosoph, Staatsmann und Schriftsteller
um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.
Wenn du ein Gärtchen hast und eine Bibliothek, so wird dir nichts fehlen.
Römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und einer der vielseitigsten Köpfe der römischen Antike
106-43 v. Chr.
Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Würde und Heil
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Der Herr läßt die Arznei aus der Erde wachsen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht.
Neues Testament
Quelle: Sirach 38,4
Viel zu spät begreifen viele, die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's: Reise, reise.
Heinrich Christian Wilhelm Busch, Deutscher Maler und Urvater des Comics; einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands; sein bekanntestes Werk: Max und Moritz
1832-1908
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
Deutscher Dramatiker und Lyriker
1813-1863
Das Denken ist der größte Vorzug, und die Weisheit besteht darin, die Wahrheit zu sagen und nach der Natur zu handeln, auf sie hinhörend.
Griechischer Philosoph
ca. 540-480 v. Chr.
Sage dem Baum Dank, damit der noch mehr Früchte bringt.
Die Krankheit von heute ist nur die Überschreitung der Naturgesetze von Gestern.
Seine Wurzeln machen einen Baum stark.
Im Herzen eines jeden Winters zittert bereits der Frühling, und hinter dem Schleier der Nacht wartet ein lächelnder Morgen.
Libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter
1883-1931
Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne.
Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt war ein deutscher Naturforscher und Mitbegründer der Geografie
1769-1859
Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.
Französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
1844-1924
Gott hat sowohl das Glühwürmchen als auch die Sterne geschaffen. In beiden leuchtet göttliches Licht.
Schottischer Schriftsteller
1824-1905
Die Erde sorgt für jene, die sie ernähren.
Mitnichten ist der Baum zuerst Same, dann Spross, dann biegsamer Stamm, dann dürres Holz. Man darf ihn nicht zerlegen, wenn man ihn kennenlernen will. Der Baum ist jene Macht, die sich langsam mit dem Himmel vermählt.
Französischer Schriftsteller, Autor von "Der kleine Prinz"
1900-1944