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Wortzitate zum Thema: "Macht"

Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht, dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.
Römischer Philosoph, Staatsmann und Schriftsteller
um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.
Dem wird befohlen, der sich selbst nicht befehlen kann.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Die erste Wirkung des Glückes ist das Gefühl der Macht.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeug der Großen.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Die Zeit für kleine Politik ist vorbei. Schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erdherrschaft.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Geld ist das Brecheisen der Macht.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Was ist Glück? Das Gefühl, dass die Macht wächst, dass ein Widerstand überwunden wird.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Was immer du tun kannst oder wovon du träumst – fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der Welt.
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Deutscher Theologe, Philosoph und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus; wurde 1944 hingerichtet.
1906-1945
Stillsein ist eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung und der Sammlung.
Deutscher Theologe, Philosoph und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus; wurde 1944 hingerichtet.
1906-1945
Wissen ist Macht.
Englischer Philosoph und Staatsmann; Als Naturphilosoph und Wissenschaftstheoretiker gilt er als einer der Begründer der modernen Wissenschaftsmethodik.
1561-1626
Mitnichten ist der Baum zuerst Same, dann Spross, dann biegsamer Stamm, dann dürres Holz. Man darf ihn nicht zerlegen, wenn man ihn kennenlernen will. Der Baum ist jene Macht, die sich langsam mit dem Himmel vermählt.
Französischer Schriftsteller, Autor von "Der kleine Prinz"
1900-1944
Der Herrscher ist nicht zu seinem hohen Rang erhoben, man hat ihm nicht die höchste Macht anvertraut, damit er in Verweichlichung dahinlebe, sich vom Mark des Volkes mäste und glücklich sei, während alles darbt. Der Herrscher ist der erste Diener des Staates.
Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt, war König von Preußen sowie Kurfürst von Brandenburg. Er entstammte dem Fürstenhaus Hohenzollern.
1712-1786
Wer andere besiegt, ist stark. Wer sich selbst besiegt, hat Macht.
Chinesischer Philosoph und Begründer des Daoismus (Taoismus). Neben dem Konfuzianismus und dem Buddhismus ist der Daoismus eine der Drei Lehren durch die China maßgeblich geprägt wurde.
ca. 551-479 v. Chr.
Wer andere kennt, ist klug; wer sich selbst kennt, ist erleuchtet. Wer andere überwindet, hat Kraft; wer sich selbst überwindet, ist stark.
Chinesischer Philosoph und Begründer des Daoismus (Taoismus). Neben dem Konfuzianismus und dem Buddhismus ist der Daoismus eine der Drei Lehren durch die China maßgeblich geprägt wurde.
ca. 551-479 v. Chr.