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Wortzitate zum Thema: "Konzept"

Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die zweitbeste ist jetzt.
Wandel ist eine Tür, die nur von innen geöffnet werden kann.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
Einer der bekanntesten und einflussreichsten griechischen Philosphen, Schüler von Platon, Begründer der Wissenschafts-, Staats- und Dichtungstheorien
384-322 v. Chr.
Zünde kein Feuer an, das du nicht wieder löschen kannst.
Nur ein Narr testet die Tiefe des Wassers mit beiden Füßen.
Jeder Baum, alles Wachsende sagt dir diese Wahrheit: Du erntest, was du säst.
Persischer Sufi-Mystiker und einer der bedeutendsten persischsprachigen Dichter
1207-1273
Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige. 
Römischer Philosoph, Staatsmann und Schriftsteller
um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.
Mach deine Pläne fürs Jahr im Frühling und die für den Tag frühmorgens.
Solange es ein Ziel gibt, kann nichts schief gehen.
Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Wer ein Warum hat, dem ist kein Weg zu schwer.
Deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
1844-1900
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele zu haben und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Deutscher Universalgelehrter und der bedeutendste Dichter des Landes; Seine meist gelesenen Werke sind "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther".
1749-1832
Kein festeres Band der Freundschaft als gemeinsame Pläne und gleiche Wünsche.
Römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und einer der vielseitigsten Köpfe der römischen Antike
106-43 v. Chr.
Nichts erlangen wird, wer nicht den Arm ausstreckt, und der verrenkt ihn, der ihn zu weit ausstreckt.
Römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und einer der vielseitigsten Köpfe der römischen Antike
106-43 v. Chr.
Die Welt macht dem Menschen Platz, der weiß, wohin er geht.
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Oft ist eine glückliche Hand nichts anderes als Zielstrebigkeit.
US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland
1803-1882
Gedanken sind die Proben zu Handlungen.
Österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er wurde weltweit als Begründer der Psychoanalyse bekannt und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.
1856-1939
Man muss es so einrichten, dass einem das Ziel entgegenkommt.
Deutscher Schriftsteller, der als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus gilt. Seine wohl bekanntester Roman ist "Effi Briest".
1819-1898
Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.
Philosoph und der bekannteste italienischer Dichter des europäischen Mittelalters ("Göttliche Kommödie")
1265-1321
Man soll seinen Plänen nicht zu viel vertrauen, weil das Geschick seine eigene Vernunft hat.
Römischer Senator und der Autor des satirischen Romans Satyricon
14-66 n. Chr.
Wer hohe Türme bauen will, sollte lange beim Fundament verweilen.
Österreichischer Komponist, gehörte er doch zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit; berühmt für seine groß angelegten Sinfonien. Auch die Kirchenmusik hat er um wichtige Werke bereichert − unter anderem drei große Messen und das Te Deum.
1824-1896
Wenn man nicht plant, plant man zu versagen.
Nordamerikanischer Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Gehörte zu den Gründervätern der Vereinigten Staaten, beteiligte sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung und war einer ihrer Unterzeichner.
1706-1790
Wer etwas Großes will, der muss sich zu beschränken wissen, wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.
Deutscher Philosoph
1770-1831
Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden.
US-amerikanischer Erfinder, mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik; Erfinder der Glühbirne, der Schallplatte uvm.
1847-1931
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; Wer entscheidet, findet Ruhe; Wer Ruhe findet, ist sicher; Wer sicher ist, kann überlegen; Wer überlegt, kann verbessern.
Chinesischer Philosoph, dessen zentrales Thema seiner Lehren die Achtung vor anderen Menschen sowie die Ahnenverehrung war. In Harmonie zu sein mit dem Weltganzen - dies war sein Ziel.
ca. 551-479 v. Chr.
Es sind nicht unsere Beine, die uns voranbringen, sondern unser Wille.
Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hin stößt.
Deutscher Dramatiker, Erzähler und Publizist
1777-1811
Wer die Zukunft verändern will, muss die Gegenwart stören.
Mitbegründerin der Heilsarmee und Vorkämpferin für Frauenrechte
1829-1890
Pläne sind die Träume der Verständigen.
Österreichischer Philosoph, Arzt, Psychologe und Schriftsteller
1806-1849
In unzähligen Mühen wächst das Schöne.
Griechischer Dichter, einer der großen Dramatiker und "Medea", Iphigenie auf Tauris" und "Elektra" einer der am meisten gespielten Dramatiker der Weltliteratur.
480-406 v. Chr.
Bevor zum Anfang ein tüchtiger Grund gelegt ist, halte ich es für ein eitles Benehmen, über das Ende auch nur ein Wort zu verlieren.
Staatsmann Athens und der wohl bedeutendste griechische Redner
284-322 v. Chr.
Der Ausgangspunkt für großartige Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten.
Staatsmann Athens und der wohl bedeutendste griechische Redner
284-322 v. Chr.
Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg. Was wir Weg nennen, ist Zögern.
Deutschsprachiger Schriftsteller aus dem damaligen Österreich-Ungarn; die meisten seiner Werke wurden erst nach seinem Tod veröffenlicht. Kafkas Werke werden zur Weltliteratur gezählt.
1883-1924
Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muß.
Französische Chemikerin u. Physikerin polnischer Herkunft, Begründerin der Radiochemie, 1903 Nobelpreis für Physik, 1911 Nobelpreis für Chemie
1867-1934
Ich glaube, dass die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der oft gerade die besten Menschen scheitern.
Deutscher Schriftsteller, zählt zu den bedeutendsten Lyrikern Deutschlands
1770-1843
Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechten Weg verfolgen, können viel weiter kommen, als die, welche laufen und auf Abwege geraten.
Französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler und Begründer des modernen frühneuzeitlichen Rationalismus; lange Zeit standen seine Schriften auf dem Index des Hl. Stuhls.
1596-1650