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Wortzitate zum Thema: "Geben"

Es ist das Herz, das gibt, die Hände geben nur her.
Beim Anblick eines freigiebigen Menschen erhebt sich sogar der schon in den letzten Zügen Liegende von seinem Sterbebett.
Wo kein Eigentum ist, da ist auch keine Freude zum Geben.
Einer der bekanntesten und einflussreichsten griechischen Philosphen, Schüler von Platon, Begründer der Wissenschafts-, Staats- und Dichtungstheorien
384-322 v. Chr.
Manches wird nicht verweigert, es wird nur hinausgeschoben, um zur geeigneten Zeit gegeben zu werden.
Kirchenvater und Philosoph und Bischof von Hippo (Algerien). Der Hl. Augustinus gilt als Vater und Schöpfer der theologischen und philosophischen Wissenschaft sein Werk "Bekenntnisse" gehört zu den einflussreichsten autobiographischen Texten der Weltliteratur.
354-430
Am besten nützen wir uns selbst, wenn wir anderen Gutes tun; die richtige Art zu sammeln, ist auszuteilen.
Römischer Philosoph, Staatsmann und Schriftsteller
um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.
Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer. Wer reichlich gibt, wird gelabt, und wer reichlich tränkt, der wird auch getränkt werden.
Neues Testament
Quelle: Sprüche 11,24-25
Nehmt euch in Acht! Wenn ihr Gutes tut, dann tut es nicht öffentlich, nur damit ihr bewundert werdet. In diesem Fall dürft ihr nicht erwarten, von eurem Vater im Himmel belohnt zu werden. Wenn du einem Bedürftigen etwas gibst, posaune es nicht heraus, wie es die Heuchler tun, die in den Synagogen und auf den Straßen mit ihren Wohltaten angeben, nur um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen! Ich versichere euch: Das ist der einzige Lohn, den sie jemals dafür erhalten werden.
Neues Testament
Quelle: Matthäus 6:1,2
Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit den anderen zu teilen, denn über solche Opfer freut sich Gott.
Neues Testament
Quelle: Hebräer 13:16
Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet; denn er gibt von seinem Brot den Armen.
Neues Testament
Quelle: Sprüche 22,9
Wir leben vom Nehmen und Geben; unser Nehmen heißt Beten und unser Geben heißt Liebe.
auch_ "der Ältere" genannt; Evangelischer Pastor und Theologe in Deutschland; Gründer der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (Heil- und Pflegeanstalten) sowie Arbeiterkolonien und Zufluchtsstätten für die Obdachlose
1831-1910
Wer empfängt, der rede; wer gibt, der schweige.
Liebe fordert nie, sondern gibt nur. Liebe rächt sich nie.
eigentlich Mohandas Karamchand Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.
1869-1948
Glück ist ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man.
Französische Schriftstellerin
1766-1817
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Chinesischer Philosoph und Begründer des Daoismus (Taoismus). Neben dem Konfuzianismus und dem Buddhismus ist der Daoismus eine der Drei Lehren durch die China maßgeblich geprägt wurde.
ca. 551-479 v. Chr.