Zitate für die Seele
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Autor: Sprichwort aus Israel

Der uns Zähne gegeben hat, wird uns auch Brot geben.
Allein schon wegen der Neugier ist es wert zu leben.
Hast du - so halte es. Weißt du - so verschweige es. Kannst du - so tu es.
Wie man sich in der Jugend hält, so wird man im Alter.
Wenn man es allen Leuten Recht machen will, dann wird man von einer Seite zur anderen geworfen.
Wenn die Zeiten schlecht sind, ist sogar ein Hering ein Fisch.
Braucht man Honig, wenn Zucker auch süß ist?
Gott schilt niemanden einen Narren.
Wann freut sich Gott? Wenn ein armer Teufel einen Schatz findet und ihn dem Verlierer zurück bringt.
Wie mit sieben, so mit siebzig.
Ein alter Freund ist besser, als zwei neue.
Zerbricht ein Kettenglied, so fällt die ganze Kette auseinander.
Wer ein Geheimnis trägt, kann nicht von sich sagen, dass er gesegnet wäre.
Die Not zeigt sich zuerst im Gesicht.
Eine Ohrfeige vergeht, aber ein Wort bleibt sitzen.
Jedes neue Lied kann nach einer alten Weise gesungen werden.
Man fällt nicht, weil man schwach ist, sondern weil man meint, dass man stark sei.
Sorgen mit Suppe verträgt man besser, als Sorgen ohne Suppe.
Wenn alle Menschen nach einer Richtung zögen, würde die Welt umkippen.
Wenngleich der Mensch schon sein offenes Grab vor sich sieht, soll er dennoch nicht seine Hoffnung aufgeben.
Wer bei allen Hochzeiten tanzt, der hat einmal viele Tote zu beweinen.
Zuviel Demut ist halber Hochmut.
Besser ein alter Topf als eine neue Scherbe.
Ein Gast ist wie der Regen, dauert er zu lange, wird er zur Last.
Ein Schöner ist gut zum Ansehen, mit einem Klugen lässt es sich aber gut zusammen leben.
Ein zerrissenes Gemüt ist schwer zu heilen.
Eine Mitgift können Eltern mitgeben, Glück jedoch nicht.
Eingebildetes Kranksein ist schlimmer als wirkliches.
Für eine gute Tat findet sich stets eine Masse, die sie ausgeführt zu haben vorgibt.
Schweigen ist der Zaun der Weisheit, aber nur schweigen ist noch lange nicht Weisheit.
Alle Bräute sind schön, alle Verstorbenen fromm.
Alle Kinder sind, so lange sie klein sind, klug. Aber die meisten werden nicht viel klüger.
Alle Weiber haben einen Erbteil von ihrer Mutter Eva.
An der Tür zum Erfolg steht geschrieben: drücken und ziehen.
An einem fremden Bart lässt sich das Barbieren gut erlernen.
Auf eine zerrissene Freundschaft kann man keinen Flicken setzen.
Aus krummen Ehen entstehen gerade Kinder.
Aus Starrköpfigkeit geht mancher aus dem Paradies in die Hölle.
Aus Staub bist du und zu Staub sollst du wieder werden – aber zwischendurch ist ein Schluck Branntwein nicht übel.
Bei einem fremden Fest hat man immer guten Appetit.
Bei einem Märchen fragt man nicht wieso und warum.
Besser ein guter Feind, als ein schlechter Freund.
Besser mit einem Weisen in der Hölle, denn mit einem Narren im Garten Eden.
Besser sich wünschen, als einen anderen verwünschen.
Der Arme hat wenig Feinde, der Reiche weniger Freunde.
Der Mensch fährt und Gott hält die Zügel.
Der Weise verheimlicht seinen Geist, der Narr kehrt seine Narrheit hervor.
Die ganze Welt steht auf der Spitze der Zunge.
Drei Sachen werden über Nacht groß: Profit, Zinsen und Mädchen.
Ein Bruder als Feind, ein Feind fürs Leben.
Ein fauler Bote findet tausend Ausreden.
Ein fremder Bissen schmeckt süß.
So der Gärtner, so der Garten.
Frag' nicht den Arzt, sondern den Kranken.