Zitate für die Seele
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Autor: Marc Aurel

Das Glück des Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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Das Leben ist das, was die Gedanken aus ihm machen.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt. Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
So wie die Gedanken sind, ist auch der Charakter; denn die Seele wird von Gedanken geprägt.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Vergiss nicht: Man braucht nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Besser ist es, hinkend auf dem rechten Weg zu gehen, als mit einem festen Schritt abseits.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben beginnen.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Werde also nicht müde, deinen Nutzen zu suchen, indem du anderen Nutzen gewährst.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Die beste Art, sich zu wehren, ist, sich nicht anzupassen.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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So oft du an der Unverschämtheit jemandes Anstoß nimmst, frage dich sogleich: Ist es auch möglich, daß es in der Welt keine unverschämten Leute gibt? Das ist nicht möglich. Verlange also nicht das Unmögliche
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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Der Weise hat seinen Mund im Herzen.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Glück besteht darin, eine dem Menschen eigene, echte Arbeit zu leisten.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Nachsicht ist ein Teil der Gerechtigkeit.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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Die Kunst, die du gelernt hast, behalte lieb, und bei ihr suche deine Ruhe. Den Rest deines Lebens durchwandere wie einer, der alles den Göttern überlassen hat, keines Menschen Herr, keines Menschen Sklave.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
121-180
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
Römischer Kaiser und Philosoph, setzte sich in Gesetzgebung für Benachteiligte der damaligen römischen Gesellschaft ein, vor allem für Sklaven und Frauen.
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